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Montessori-Pädagogik Inhalt: 1. Leitideen
1.
Leitideen Lernen wird als lebenslanger
Prozess betrachtet. Lernen bedeutet Aneignung seiner Umwelt in dem Sinne,
dass persönliche Bedürfnisse, Interessen und Fähigkeiten
in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen - Förderung,
aber nicht Überforderung. Lernen wird als vernetztes Lernen verstanden.
Lernprozesse sind dann effizient, wenn das Begreifen von vernetzten Zusammenhängen
im Mittelpunkt steht. Stichworte dazu sind systemisches Lernen, Lernen
von Schlüsselqualifikationen. In der Regel kommt das Kind mit Freude und Neugierde in die Schule und nimmt alles Neue begierig in sich auf. Aufgrund seiner bisherigen vielfältigen Erfahrungen durch Erziehung und Förderung in der Familie sowie aus anderen Lebensbereichen bringt es zum Teil noch ungeordnete Eindrücke und Erlebnisse mit. In der Schule gilt es nun, dem Bedürfnissen des Kindes entgegenzukommen und ihm zu einer Unterscheidung zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem zu verhelfen. Darüber hinaus ist das In-Beziehung-Setzen der mehr oder weniger unbewußt aufgenommenen, teilweise noch isoliert nebeneinanderstehenden Sinneseindrücke zu einem sinnvollem Ganzen wichtig. Gleichzeitig ist das Kind aber auch in eine Kultur und Gesellschaft hinein geboren, deren Sprache und kulturellen Werte ihm erst vermittelt werden müssen. Es ist dabei auf die Hilfe Erfahrener angewiesen. Diese Vermittlung soll jedoch die Selbstentfaltung des Kindes nicht behindern und die kindliche Persönlichkeit respektieren. Maria Montessori gehörte als eine der ersten zu den Pädagogen, die konsequent versuchten, die Entwicklungsbedürfnisse des Kinde zu erkennen und darauf aufbauend ein Unterrichtskonzept zu entwickeln. Die Entdeckung des Konzentrationsphänomens bei Kindern durch Montessori und ihre Idee, diese Entdeckung zum Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Erziehungskonzeptes zu nehmen, ist gerade ist unserer heutigen, von Reizen überfluteten Zeit und den damit verbundenen Lernschwierigkeiten interessant. Ziel einer so verstanden personellen Entwicklung ist das selbst-, sozial-, und sachkompetente Individuum. Um diese Eigenschaften ausbilden zu können, benötigt das einzelne Kind bzw. der Jugendliche Raum zur Erweiterung seiner bisherigen sozialen, kognitiven, emotionalen, kreativen und motorischen Fähigkeiten, damit es zu eigenem Mitplanen, Mitentscheiden und Mitgestalten angeregt wird. Dabei soll der Heranwachsende in der Schule unterstützt werden. Jedes Kind entwickelt
sich entsprechend der ihm gegebenen äußeren und inneren Natur
relativ frei. Es benötigt dazu Anreize aus seiner Umgebung und lernt
Laufen, Sprechen, soziale Verhaltensmuster und vieles anderes mehr. Um
seine Entwicklung möglichst optimal - gemäß seinen Anlagen
- zu gestalten, ist es für den Erwachsenen, der diesen Prozeß
begleitet, die Beachtung sensibler Phasen für bestimmte Lerninhalte
von besonderer Bedeutung (Metzger 1954). Sensible Phasen sind für
Montessori einzelne Lebensabschnitte, in denen das Kind besonders empfänglich
für bestimmte Anregungen aus der Umwelt ist. Diese sensiblen Phasen
treten aber nicht bei allen Kindern immer genau zum gleichen Zeitpunkt
auf. In den ersten Lebensjahren wird auf diese Besonderheit der ungleichen
Entwicklung Rücksicht genommen. Mit Eintritt in die Schule wird jedoch
die relative zeitliche Eigenständigkeit im Lernverhalten beendet,
da nun alle Kinder gemeinsam die gleiche, durch den Lehrer vorgegebene
Bildung, erhalten sollen. Heterogenität in den Zeitpunkten bei der Vermittlung von Lerninhalten birgt verschiedene Vorteile. Es ermöglicht den Schülern nicht nur entsprechend ihrer geistigen und körperlichen Entwicklung in einer festen Bezugsgruppe zu lernen, sondern es ist darüber hinaus realisierbar, dass Schüler auch partiell begrenzt auf einzelnen Fachgebieten, oberhalb oder unterhalb der für einen Jahrgang vorgesehenen Fachniveaus zu arbeiten, ohne den Gruppenbezug zu verlassen.
Der Schüler kann in dieser Arbeitsphase aus dem Materialangebot, dass er in seinem Klassenraum vorfindet, frei wählen. Er kann entscheiden, wie lange er sich mit einem Gegenstand beschäftigen und wie häufig er eine Übung wiederholen möchte. Er kann entscheiden, ob er einen Sachverhalt lieber alleine, mit einem Partner oder in einer Gruppe erarbeiten will. Montessori beobachtete bei Kindern, die nach diesen Prinzipien lernen, eine tiefe Konzentration der Aufmerksamkeit auf die von ihnen freiwillig gewählten Tätigkeiten (die sogenannte "Polarisation der Aufmerksamkeit"), welche von äußeren Störfaktoren nahezu unabhängig ist. Piaget betont die Wichtigkeit der Freiarbeit noch unter einem anderen Gesichtspunkt. Für Piaget müssen Kinder die Gelegenheit haben, durch immer neues aktives Experimentieren in neuen Zusammenhängen ihre Erkenntnisse selbst zu finden und zu entwickeln (Piaget 1984). Dafür benötigt das Kind ausreichend Zeit für spontanes konkretes Handeln, da es in völlig anderen Strukturen denkt als in den intellektuellen des Erwachsenen. Diese Freiheit jedoch, die den Kindern gewährt wird, ist durch die vorbereitete Umgebung, die Struktur des Arbeitsmaterials und die Regeln des Gemeinschaftslebens in einer Klasse begrenzt. Die Kinder brauchen für ihre Arbeit praktisch einen konkreten Rahmen (Montessori 1978, Leontjew 1967). Der Erfolg des Lernen hängt unmittelbar von der Gestaltung der Umgebung ab. Die Angebote, aus denen das Kind wählen kann, müssen genau auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt sein. Der Schüler bindet sich jedoch durch die Arbeit an dem selbst gewählten Material. Das beinhaltet zwei Konsequenzen. Zum einen soll das Material nicht zweckentfremdet genutzt und die jeweils begonnene Arbeit beendet werden. Zum anderen setzt eine sachgerechte Handhabung des Arbeitsmaterials eine genaue Einführung durch den Lehrer voraus. Um Mißverständnissen vorzubeugen, der zweckgebundene Einsatz des Materials bedeutet nicht, dass freie, phantasievolle Tätigkeiten ausgeschlossen sind. Vielmehr können die Kinder während der Freiarbeit zwischen Phasen des angemessenen Umgangs mit dem Material und ungebundenen Tätigkeiten wechseln. Die vorbereitete Umgebung
berücksichtigt außerdem, dass das kindliche Lernen in Verbindung
mit Bewegungsfreiheit und sinnlicher Wahrnehmung geschieht und nicht ausschließlich
ein intellektueller Vorgang ist. Die Arbeitsmaterialien beziehen diesen
Zusammenhang zwischen Lernen und Aktivsein auch im Schulunterricht mit
ein. Die vorbereitete Umgebung ist nie endgültig und fertig. Sie
wird ständig entsprechend den Wissens- und Entwicklungsbedürfnissen
der Schüler verändert und erweitert. Der Lehrer erhält in einer montessori-orientierten Klasse eine völlig neue Stellung. Seine Aufgabe beschränkt sich nicht auf die Vermittlung von Wissen und Einüben von Techniken und Fertigkeiten. Dem Lehrer kommt zunächst erst einmal die Aufgabe zu, den einzelnen Schüler zu beobachten, um mit ihm vertraut zu werden. Der Lehrer muß in diesem Arbeitsrahmen die Grenze zwischen der Gewährung von Freiheit und Vernachlässigung des Schülers erkennen. Das bedeutet, dass
der Lehrer zumeist nur aktiv wird, wenn er die Umgebung für den Schulalltag
vorbereitet, ein Schüler durch andere gestört wird oder er Barrieren
in seiner Entwicklung nicht alleine überwinden kann. Der Lehrer muß
dem Schüler Vorschläge für ein Arbeitsmaterial unterbreiten,
wenn der Schüler durch das Angebot an Materialien zunächst überfordert
ist. Das Material wählt der Lehrer entsprechend dem Wissensstand
und den Interessen des Schülers aus. Das kann auch eine vorübergehende
stärkere Lenkung des Schülers durch den Lehrer bedeuten, der
zeitweise dem Schüler eine freie Arbeitswahl nicht im vollem Umfang
gewährt. Ansonsten kommt dem Lehrer eine passive Funktion zu, das
heißt, er muß stets für Hilfe dem Schüler zur Verfügung
stehen, wenn der Schüler darum bittet. Im Vordergrund steht somit
der Aufbau einer individuellen Lernmotivation und der Glaube an die im
Schüler immanenten individuellen Entwicklungskräfte. Die veränderte
Rolle des Lehrers schließt zusätzlich eine kritische Selbstreflexion
des Lehrers zum Lernprozess an sich ein. Nicht nur die Lehrerrolle
ist im Montessori-Konzept Modifikationen ausgesetzt, sonder auch Eltern
müssen ihr Verhalten dem Schulkonzept anpassen. Eine vertrauensvolle
Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule ist durch eine schulbegleitende
Elternarbeit möglich, welche Informationen vermitteln und bewußtseinsverändernd
auf beiden Seiten wirken soll. Aus diesem Grund sind Elternversammlungen,
welche Einsicht in das Unterrichtsgeschehen vermitteln, Informationen
über beide Lernbereiche (Freiarbeit und Fachunterricht) weitergeben,
unabdingbar. Eine über die Grundschule hinausgehende Umsetzung der montessori-orientierten Pädagogik bedeutet eine inhaltlich und organisatorische Neubestimmung der traditionell verankerten Unterrichtselemente "Freiarbeit" und "gebundener Unterricht". Die aus den Rahmenplänen geforderten Bildungsziele sollen mit den pädagogischen Prinzipien von Maria Montessori umgesetzt werden. Dem zufolge muß die "Vorbereitete Umgebung" neu definiert und erweitert werden. In Anlehnung an das Schulprogramm des Montessori-Gymnasiums Köln und das Schulkonzept der integrierten Montessori-Gesamtschule Hofheim stelle ich im Folgenden die Eckdaten eines Konzeptes vor, welches auch auf Berliner Verhältnisse übertragbar ist. Da nicht davon auszugehen ist, dass alle Schüler bereits mit den Methoden Maria Montessori´s vertraut sind, besteht die primäre Aufgabe der 7.Klasse in der Eingewöhnung in die Arbeitsweisen und Anforderungen der Montesorri-Pädagogik. Neben dem obligatorischen Fachunterricht muß auch hier, ähnlich wie in der Grundschule, Freiarbeit angeboten werden. Freiarbeit dient der Übung und der Wiederholung des im Fachunterricht behandelten Stoffes bzw. dessen Ergänzung. Freiarbeit soll jedoch auch die Möglichkeit bieten, über den Fachunterricht hinaus, sich selbstständig neue Themengebiete, auch langfristig, zu erarbeiten. Diese Form des schulischen Arbeitens setzt eine Reflexion des Unterrichtsstoffes voraus. Evaluierende Gespräche innerhalb des Lehrerkollegiums sind unabdingbar, da die vorbereitete Umgebung den Lernfortschritten der Schüler ständig angepaßt und auf individuelle Lerntempo eingegangen werden muß. Ein wichtiges Ziel, neben der Vermittlung von Lehrinhalten, ist die Persönlickeitsförderung der Schüler. Sie müssen in die Lage versetzt werden, strukturiert arbeiten zu können und im Team auch arbeitsfähig zu bleiben. Auch in der Sekundarstufe sollten altersgemischte Lerngruppen installiert werden. Durch eine drei Jahrgänge übergreifende feste Lerngruppe erfährt der Schüler sowohl die Rolle des "Jüngeren", des "Älteren", des "Neulings", sowie des "Helfers". Die soziale Kompetenz des Schülers und, dies ist nicht zu vernachlässigen, der Lerngruppe wird gefördert. Das Angebot an Lernmaterialien und Lehrangeboten muß, um ein nachhaltiges Lernen zu ermöglichen, vielfältig und den verschiedenen Bildungsniveaus angepaßt sein. Eine Förderung sowohl lernbegabter als auch lernschwacher Schüler impliziert dieses System. Fächerübergreifender Unterricht sollte durch Projekttage und langfristig angelegte Arbeitsgemeinschaften, ausgerichtet an den Interessen der Schüler, ergänzt werden. Gesprächskreise, in denen die konkreten Lernerfahrungen thematisiert und ausgewertet werden sowie Lernhefte, in denen das Lernen der Schüler analysiert wird, dienen der kritischen Reflexion (Soziales Lernen 1997; Soziales Lernen 1998). Wünschenswert ist, dass in der Mittelstufe die Wahlarbeit zunehmend von fächerverbindendem Unterricht und Projektarbeit abgelöst wird. Es ist wichtig, Vereinbarungen bezüglich der fächerverbindenden Projekte zu treffen und diese auch auf Schul- bzw. Fachkonferenzen den Verlauf dieser Projekte zu dokumentieren und zu kontrollieren, damit Schüler in der Lage sind, Verantwortung für das eigene Lernen und Handeln zu übernehmen. Die Schüler der Mittelstufe sollen systematisch ihre Methoden- und Sozialkompetenz erweitern. Das bedeutet, ein Ausbau des Lernangebotes für die Schüler, z.B. Projekttage, fächerübergreifende Projektgruppen, Arbeitsgemeinschaften, Anlegen von Readern zu den zu behandelten Fachtthemen, ein Öffnen der Schule nach Außen. Neben den Lernangeboten ist es wichtig, dass den Schülern auch neue Erfahrungsfelder eröffnet werden, um ihre Sozialkompetenz zu schulen. Eine Möglichkeit wäre die Einführung von Mediatoren. Schülern sollte die Gelegenheit gegeben werden, eine Streitkultur zu entwickeln, damit Konflikte selbst gelöst werden können, ganz im Sinne von Maria Montessori. Die angestrebte Öffnung der Schule nach außen, schließt Besuche öffentlicher oder privater Institutionen, auch im Hinblick auf eine spätere Berufsorientierung, genauso ein, wie eine virtuelle Öffnung nach außen mittels der Nutzung der neuen Medien. Virtuelle Kontakte haben den Vorteil, dass sie regional nicht begrenzt sind, somit auch der interkulturelle Aspekt berücksichtigt werden kann. Auf diesen Kontakten aufbauend, kann sich zu einem späteren Zeitpunkt durchaus eine konkrete Zusammenarbeit ergeben, denkbar ist ein spätere Schüleraustausch. Dieses stufenweise Konzept bietet sich als Orientierungshilfe für den späteren Lebensweg an, da es jederzeit konkretisierbar ist. Die Frage, wofür man lernt und was man durch die Aneignung dieses Wissens erreichen kann, läßt sich mit Hilfe solcher Konzepte leichter beantworten. Neben der Ausweitung der Methodenkompetenz müssen zunehmend komplexe Lernanlässe bewältigt werden, welche auf Beruf und Studium vorbereiten. Zunehmend im Mittelpunkt der Freiarbeit stehen somit Kooperationsübungen (Präsentationstechniken, Lesetechniken, Redetechniken) und Mindmapping, ebenso wie größere Veranstaltungen. Damit können Vorträge, Lesungen, Expertenrunden oder Theateraufführungen dienen. In der Grundschule ist Freiarbeit gekennzeichnet durch die freie Wahl des Materials, der Arbeitspartners und der Zeiteinteilung. In der Sekundarstufe wird dies spezifiziert durch die freie Wahl des Themas und des Repräsentationsergebnisses, durch den Erwerb von Auswahlkriterien, Planungsstrategien, Arbeits- und Präsentationstechniken, den Erwerb von Bewertungskriterien und Schulung der Kritikfähigkeit. Insofern werden in der Freiarbeit Schlüsselqualifikationen und Qualitätsmaßstäbe entwickelt, die auch als Rückmeldung für Lehrer, Eltern und Schüler selbst fungieren. Darüber hinaus ist ein Qualitätsmanagement nötig, damit die vorbereitete Umgebung kontinuierlich weiterentwickelt und den jeweiligen Interessensgebieten und Schwer-punktsetzungen angepaßt wird. Im gebunden Unterricht werden besonders die Ziele des sozialen Lernens, der Diskursfähigkeit, aber auch die Fähigkeit zum Aushalten von fremdbestimmten Lerninhalten und Lehrmethoden verfolgt. Auch stehen hier die Erfahrungen in heterogenen Groß- und Kleingruppen zur Einübung von Teamfähigkeit im Mittelpunkt sowie das Erlernen von Kommunikationsregeln und deren Anwendung. In dieser Unterrichtsform werden den Schülern Lerninhalte aus den Rahmenplänen vermittelt und sie setzen sich mit fachspezifischen Leistungsanforderungen auseinander. Grundlage für den gebundenen Unterricht bleibt auch hier die Heterogenität der Lerngruppen,, d.h. Stationenlernen, Themenpläne, Lernarrangement aus Pflicht-, Wahlpflicht- und optionalen Anforderungen auf unterschiedlichem Niveau. Der gebundene Unterricht bildet ferner die Grundlage für fächerübergreifendes Arbeiten, für Projekt - und Werkstattlernen.
Lorenz, K.: Die angeborenen
Formen menschlicher Entwicklung des Psychischen. Metzger, W.: Psychologie. Darmstadt 1954 Montessori, M.: Montessori-Erziehung für Schulkinder. Stuttgart: Hoffmann 1926 in Neu: Hg. Oswald, P./Schulz-Benesch, G.: Schule des Kindes. Freiburg 1976 Montessori, M.: Das kreative Kind. Freiburg 1978 Montessori, M.: Kinder sind anders. Stuttgart 1992 Montessori, M.: Über
die Bildung des Menschen, Freiburg i. Br,.1996 Soziales Lernen Arbeitsheft 1: "Wir lernen und kennen", Cornelsen 1997 Soziales Lernen Arbeitsheft
2: "Starke Kinder", Cornelsen 1998
© Ottmar Jahn, Initiative Weiterführende Montessorischule 2005 |
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letzte Änderung:26.2.2006 |
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