Kurt-Schwitters-Oberschule
Montessori-orientierter Zug in der Sekundarstufe
Zum
Schuljahr 2005/06 haben zwei 7.Klassen mit Montessori-orientiertem Unterricht
begonnen.
Erklärung der Lehrergruppe:
Die Erfahrungen der letzten Jahre in der täglichen Arbeit und die
Ergebnisse der diversen Untersuchungen zum Bildungsstand unserer Schüler
ließen uns intensiv über günstigere Unterrichtsformen
nachdenken.
Jahrelange Erfahrungen
im Pädagogischen Schulexperiment (PSE), Anregungen durch das SINUS-Programm
für den Mathematikunterricht und Ideen der Reformpädagogik
(Montessori und andere) wollen wir bündeln und zu einem eigenen
Unterrichtskonzept entwickeln.
Prinzipien unserer
Arbeit
· Der Schüler steht im Mittelpunkt. Er ist nicht Objekt
unserer Arbeit, sondern Subjekt seiner selbst bestimmten Bildung.
· Der Schüler arbeitet weitestgehend selbstständig
in Freiarbeit, an Aufgaben des Wochenplans und in Projekten.
· Im 7. Jahrgang werden zwei Projekte zur Arbeitsweise (Kommunikationstraining,
Gruppen- und Teamarbeit) und zwei inhaltliche Projekte auf Jahrgangsebene
(Mittelalter und ein naturwissenschaftliches Projekt) durchgeführt.
· Die Freiarbeit findet an vier Tagen in jeweils zwei Unterrichtsstunden
statt.
· Am Montag in der ersten Stunde plant die Klasse die Woche.
· Statt der äußeren Differenzierung (Arbeit in Leistungskursen)
wird im Klassenverband binnendifferenziert unterrichtet.
In Abstimmung mit der Gesamtkonferenz haben wirim Schuljahr 2005/2006
mit zwei 7. Klassen begonnen, nach diesem Unterrichtskonzept zu arbeiten.
Oft
gestellte Fragen (FAQ)
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